Schweiz · VR-Training · Digitaler Zwilling
Schweizer Industrie: schneller einarbeiten, ohne Stillstand
Fachkräftemangel, hohe Stundensätze, mehrsprachige Teams: Mit VR-Trainingssimulatoren auf dem digitalen Zwilling Ihrer Anlage arbeiten Sie neue Mitarbeitende ein, ohne die Produktion anzuhalten – und sichern das Wissen Ihrer erfahrensten Fachleute.
Antwort innerhalb eines Werktags · Deutschschweiz, Romandie, Tessin

Zwei Berichte von Forbes Polen (2023) über das XR-Studio, das unsere Simulatoren entwickelt.
Forbes.pl · 30. Juni 2023Artikel lesen (Polnisch) →Forbes.pl · 19. August 2023Artikel lesen (Polnisch) →Referenzen
Ausgewählte Kunden unseres Entwicklungspartners
Simulatoren für Bildung, Luftfahrt, Medizin und Industrie – über 40 Projekte in Europa.











Die Ausgangslage
Weniger Nachwuchs, teurere Stunden
Stillstand ist teuer
Bei Schweizer Lohnkosten kostet jede Stunde, in der eine Anlage oder ein Experte für Schulungen blockiert ist, besonders viel.
Mehrsprachige Teams
Mitarbeitende aus allen Sprachregionen und Grenzgänger: Dieselbe Arbeitsanweisung muss von allen gleich verstanden und gleich geprüft werden.
Anspruchsvolle Umgebungen
Reinraum und GMP in Pharma und Medtech, engste Toleranzen in Präzisionstechnik und Uhrenindustrie – geübt wird nicht an der laufenden Produktion.
Seltenes Erfahrungswissen
In der MEM-Industrie hängen kritische Handgriffe oft an wenigen Personen – und die gehen in den nächsten Jahren in Pension.
Lösungen
Was wir für Schweizer Betriebe umsetzen
Wissenssicherung mit VR
Das Erfahrungswissen Ihrer Fachleute wird zur interaktiven VR-Arbeitsanweisung auf dem digitalen Zwilling.
Trainingssimulator am digitalen Zwilling
Anfahren, Einrichten, Formatwechsel, Wartung – an einer originalgetreuen Kopie Ihrer Maschine.
Reinraum & GMP in VR
Einschleusen, Umkleiden und aseptisches Arbeiten üben, bevor jemand den klassierten Bereich betritt – ohne Reinraumzeit zu blockieren.
Ein Szenario, vier Sprachen
Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch: gleicher Inhalt, gleiche Bewertung an allen Standorten.
Vorgehen
So arbeiten wir
Analyse
30-minütiges Gespräch, danach Besuch vor Ort oder Videocall: welche Maschine, welcher Ablauf, welches Problem.
Erfassung & Entwicklung
CAD-Daten oder 3D-Scan, Interviews mit Ihren Fachleuten, didaktisches Szenario. Erste Versionen testen Ihre Teams.
Einführung
Hardware konfiguriert geliefert, Train-the-Trainer, Auswertungen pro Mitarbeitendem.
Branchen
Für die Schweizer Industrie
Sie verlagern eine Linie an einen anderen Standort? Wir erstellen ihren digitalen Zwilling während des Umzugs – Ihr Team ist geschult, bevor die Linie wieder anläuft.
VR-Triebwerksstart-Simulator für die Boeing 737
- Ausgangslage
- Jeder echte Triebwerksstandlauf verbrauchte 200–250 kg Kerosin – rund 250–300 € – und hing von der Verfügbarkeit des Flugzeugs ab. Auszubildende konnten ein- bis zweimal üben.
- Lösung
- Ein VR-Simulator mit interaktivem Cockpit, allen Prozessschritten und drei Modi: geführte Lektion, freies Training, Prüfung. Jeder Fehler wird protokolliert.
- Ergebnis
- +65 % Verfahrensgenauigkeit beim ersten echten Standlauf (Test mit 50 Auszubildenden), 5–8 Wiederholungen statt 1–2, rund 70 % weniger Treibstoffkosten im Praxisteil. Genau dieses Prinzip übertragen wir auf Ihre Maschinen.
Jede Sprache
Schulung in der Sprache Ihrer Mitarbeitenden
Ihr Team ist international? Wir erstellen die VR-Arbeitsanweisungen und die Software in so vielen Sprachen, wie Sie brauchen – egal, aus welchem Land Ihre Mitarbeitenden kommen. Alle trainieren in der Sprache, die sie am besten verstehen, mit denselben Inhalten und denselben Bewertungskriterien.
FAQ
Häufige Fragen
Arbeiten Sie in der ganzen Schweiz?
Ja – in der Deutschschweiz, in der Romandie und im Tessin. Projekte führen wir auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch.
Ersetzt VR die GMP-Qualifizierung?
Nein. VR bereitet Mitarbeitende vor und dokumentiert das Training; Qualifizierungen und Freigaben bleiben in Ihrem Qualitätssystem.
Können wir denselben Simulator an mehreren Standorten nutzen?
Ja: ein Szenario, mehrere Sprachen, dieselben Bewertungskriterien – ideal für Firmen mit Standorten in mehreren Sprachregionen.
Braucht es einen 3D-Scan unserer Anlage?
Nicht unbedingt. Oft genügen CAD-Daten, Fotos und Videos. Bei älteren Anlagen ohne Pläne scannen wir vor Ort.
Wer entwickelt die Simulatoren?
Unser XR-Entwicklungspartner mit über 10 Jahren Erfahrung und mehr als 40 Projekten in Europa. OptiPoint ist Ihr einziger Ansprechpartner – von der Analyse bis zur Einführung.
Sprechen wir über Ihren Standort
Beschreiben Sie kurz, welche Maschine oder welchen Ablauf Sie schulen möchten. Wir melden uns innerhalb eines Werktags.
Vielen Dank, Ihre Anfrage ist bei uns.
Wir melden uns innerhalb eines Werktags.
